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  • Letm@the im Internet
    www.letmathe.com

     ist die private Homepage von
    Jens Falkenroth

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    Wappen der ehemaligen Stadt Letmathe Willkommen in Letmathe Wappen der Stadt Iserlohn
     
    Letmathe ist eine kleine Stadt im Sauerland, d.h. Letmathe ist seit 1975 keine Stadt mehr, sondern ein Stadtteil von Iserlohn. Die offizielle Homepage der Stadt Iserlohn finden Sie unter www.iserlohn.de. Diese Seiten sollen Sie über Letmathe in der Vergangenheit und Gegenwart informieren.


     

    Die Hagener Straße


    Geschichtsbegeisterte Letmather und Letmatherinnen treffen sich seit September 2004 allmonatlich im Geschichtskreis Letmathe, um in die Vergangenheit ihrer Heimatstadt einzutauchen. Die Hagener Straße, zentrale Einkaufsstraße Letmathes und Mittelpunkt des städtischen Lebens, ist Thema der ersten Publikation des Geschichtskreises. Ein eigens gebildetes Redaktionsteam dokumentiert anhand von Daten, Fakten und zahlreichen Fotos die Geschichte der Hagener Straße von ersten Bauplanungen im Jahr 1790 bis in die Gegenwart. Auszüge des im Heimatverlag Letmathe erschienenen Buches „Die Hagener Straße“ lesen Sie bitte hier.

     

     


     

    Lössel am 16. April 1945


    Otto Winner erlebte am 16. April 1945 als 15-Jähriger den Einmarsch der Amerikaner in Lössel. In seinem Zeitzeugenbericht erzählt er von den Wehrmachtssoldaten, die nach der Schließung des Ruhrkessels immer zahlreicher in sein Heimatdorf kamen, den anrückenden amerikanischen Soldaten, die Süßigkeiten an die Kinder verteilten und ihrer Angst vor dem Werwolf, einer von dem Reichsführer SS Heinrich Himmler gebildeten Partisanenorganisation. Lesen Sie den interessanten Zeitzeugenbericht von Otto Winner bitte hier.

     


     

    Nachkriegszeit in Letmathe


    Über die Nachkriegszeit in Letmathe berichtet Alois Grusemann in seinem dritten Buch. Er lässt Zeitzeugen zu Wort kommen, die die Besetzung Letmathes durch amerikanische Truppen und die Not der Nachkriegsjahre miterlebt haben. Er berichtet über das Schicksal der Flüchtlinge und die gefährlichen Spiele der Kinder mit den Waffen und der Munition, die die deutschen Soldaten hinterlassen haben. Auszüge aus dem Buch Bürger aus Letmathe, Oestrich und der Untergrüne erinnern sich an die Nachkriegszeit lesen Sie bitte hier.


     

     

     

    Historische Bildergalerie Letmathe -Oestrich


    Mit der Verbreitung der Fotografie ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden auch Letmathe und Oestrich immer wieder von Profi- sowie Hobbyfotografen auf Zelluloid bzw. Glasplatte gebannt. So sind im Laufe der Jahre einmalige Zeitzeugnisse entstanden. Ilse Geitmann und Dirk Schäfers haben es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele dieser Bilder auf ihrer Internetseite "Historische Bildergalerie Letmathe und Oestrich“ zu sammeln und so der Nachwelt zu erhalten. Internet: www.letmathe-oestrich.de

     

     

    Letmathe im Dritten Reich

     

    Der Hobbyhistoriker Alois Grusemann beschäftigt sich in seinem zweiten Buch mit der Letmather Vergangenheit während der Naziherrschaft. Er befragte Letmather Bürger nach ihren Erinnerungen an die Vorkriegszeit, die Gefangenenlager auf Letmather Gebiet, die Bombenangriffe und das Kriegsende. Diese Zeitzeugenberichte, persönliche Erlebnisse, historische- Dokumente und Fakten verbindet Alois Grusemann in seinem Buch zu einer wichtigen Dokumentation über das dunkelste Kapitel der Letmather Geschichte. Auszüge aus dem Buch "Letmather Bürger erinnern sich an die Zeit von 1930 bis 1945" lesen Sie bitte hier.

     

     


    Bildergalerie Oestrich

     

    Der Letmather Ortsteil Oestrich hat sich seinen dörflichen Charakter trotz der im 19. Jahrhundert einsetzenden Industrialisierung bewahrt. Der historische Ortskern ist geprägt von alten Fachwerkhäusern. Den Ortsmittelpunkt bildet die im Jahr 1908 eingeweihte Reformierte Kirche. Typisch für das Oestricher Ortsbild sind die Schmiedekotten. Hier wurden seit dem 18. Jahrhundert Ketten in Lohnarbeit geschmiedet. Bilder von Oestrich finden Sie hier.

     


    Erstes Letmather Krankenhaus

     

    Bereits in der ersten Hälfte der sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts gab es in der Gemeinde Letmathe Bestrebungen, ein Krankenhaus zu errichten. Im Jahr 1873 entstand in einem von dem Bauunternehmer Bewerunge gestifteten Gebäude an der Bachstraße das erste Letmather Krankenhaus. Lesen Sie die Geschichte des unter Denkmalschutz stehenden Hauses Bachstraße 4 hier.

     


     


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    KKV Hansa Letmathe

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