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3. März 1901
Die am 25. Jan. 1899 ge- gründete
Westfälische
Kleinbahnen AG be- ginnt im Okt. 1899 mit dem Bau der
Verbindung
Iserlohn- Letmathe. Die 7,58 km lange Straßenbahn-
verbindung wird am 3. März 1901 eingeweiht. |
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1902
Letmathe und Oestrich werden erstmals mit
elektrischem Strom
versorgt. Geliefert wird der Strom von dem Elektrizitätswerk der
Westfälischen Kleinbahnen
AG in der Grüne. |
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1902
Als letzter jüdischer Mitbürger
verlässt Philipp Cahnfeld im Jahr 1902
Oestrich. Die 1843 errichtete Synagoge verfällt und wird zwischen 1910 – 1920 abgerissen. |
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1903
Im Jahr 1903 löst sich das Amt Limburg auf. Die Gemeinden
Letmathe und
Oestrich bilden
das Amt
Letmathe-Oestrich. |
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1. April 1904
Das neu erbaute
Amtshaus und spätere
Rathaus von
Letmathe an der
Hagener Straße wird am 1. April 1904 bezogen. |
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31. Juli 1904
Der Grundstein für die katholische
Pfarrkirche Herz-Jesu
in der Grüne
wird gelegt. Die neugotische Hallen- kirche wird am 15. Okt. 1905
eingeweiht. |
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1. Februar 1905
Die
Sparkasse Letmathe
wird am 1. Februar 1905 als "Sparkasse der Ämter Letmathe und
Oestrich" gegründet. Die ersten Geschäfts- räume befinden sich im
Amtshaus der Gemeinde Letmathe. |
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2. Mai 1905
Die
heutige Realschule Letmathe wird als
„Paritätische
Mittelschule für Knaben”
gegründet. Bis 1906 findet der Unterricht in der ev. Volksschule
statt. |
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1905
Der Gemeinderat verbietet die seit dem 15. Jh. nachweisbare
Kilianskirmes.
Man sieht den Lebenswandel und die allgemeine Sittlichkeit
gefährdet. Erst ab 1925 findet die Kirmes wieder statt. |
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21. Juni 1906
Die
Freiwillige Feuerwehr Letmathe
und die
Freiwillige
Feuerwehr Oestrich
werden gegründet.
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1906
An der Hagener Straße wird eine zweite katholische Volks- schule
eingerichtet, die als
"Ostschule" bezeichnet wird.
In dem Gebäude der kath. Volksschule wird auch die
Mittelschule
untergebracht. |
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2. Aug. 1907
Das erste
Feuerwehrgerätehaus
der Freiwilligen Feuerwehr Letmathe am
Neumarkt wird eingeweiht. |
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19. Okt. 1907
Die erste Ausgabe der "Letmather Nachrichten"
erscheint
am 19. Okt. 1907. Bis 1911 wird die
Zeitung vom Bürger- und Verkehrsverein herausgegeben. Die letzte
Ausgabe erschien am 31. Dez. 1991. |
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24. Aug. 1908
Nachdem 1907 die alte Kirche, eine gotische Saalkirche aus
dem 15./16. Jh., abgerissen wurde, findet am 24. Aug. 1908 die Einweihung
des neuen Gotteshauses der
Evangelischen Kirche
in Oestrich
statt. |
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1909
Nach dem Tod von August Overweg wird
Friedrich Overweg
neuer Besitzer von
Haus Letmathe.
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1909
Der Letmather Bahnhof wird um einen
Güterbahnhof
erweitert. An seiner Stelle wird 1983 ein Service-Center gebaut. |
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1909
Im Jahr 1909 wird eine
Holzbrücke für
Fußgänger zwischen Genna und Letmathe errichtet. Die Brücke wird
1962 abgebrochen und durch eine
Stahlbetonbrücke
ersetzt. |
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1911/1912
Friedrich Overweg
lässt umfangreiche Baumaßnahmen an
Haus Letmathe
vornehmen. |
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16.04.1912
Der Letmather Ortsverein des
Katholischen Kaufmännischen Vereins
(KKV) wird gegründet. Die Aufnahme in den Gesamtverband erfolgt am
19./20. Juli 1912 |
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Feb. 1914
Im
Februar 1914 wird mit dem Abriss der
alten Kilians Kirche
begonnen.
12. Juli1914
Die
Grundsteinlegung für die
neue
Kirche von St. Kilian
erfolgt am 12. Juli 1914. |
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1914
Die Mittelschule
bezieht ihr neues Gebäude an der Von-der-Kuhlen-Straße, das heute
noch von der
Realschule Letmathe genutzt wird. |
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1. Juli 1914
Gründung einer
Missonspfarrei für die
Oestricher Katholiken.
Missionspfarrer wird der Letmather Kaplan Friedrich Wern.
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7. Mai 1916
Am 7. Mai 1916 wird der Grundstein für die katholische
Pfarrkirche St. Mariae
Himmelfahrt in
Oestrich gelegt. Die Kirchweihe für die neubarocke
Saalkirche folgt am 19. Sept. 1917. |
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11. Nov. 1917
Die feierliche
Kirch- weihe des neuen Gotteshauses von St. Kilian dem
"Kiliansdom"
findet
am 11. Nov. 1917 statt. |
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1918
Friedrich Overweg verkauft
Haus Letmathe an
den Fürsten Adolf von
Bentheim-Tecklenburg-Rheda. |
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Nov. 1920
Der Landkreis Iserlohn gründet eine
Land- wirtschaftliche
Schule in den
Wirtschafts- gebäuden von Haus Letmathe. |
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1. Feb. 1921
Das 1903 entstandene Amt
Letmathe-Oestrich
wird aufgelöst. Letmathe bildet als Einzelgemeinde ein Amt. Oestrich
und Lössel, das aus dem Amt Hemer ausschied, bilden das
Amt
Oestrich.
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26. Sept. 1924
Die Gemeinde
Letmathe ernennt
den evangelischen Pfarrer
Julius von der Kuhlen
zum Ehrenbürger. |
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28.
Sept. 1928
In der Nähe von "Pater und Nonne" werden ein Armband
und ein
Halsring
aus
Gold
gefunden, die aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. stammen sollen. |
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12. März 1933
Bei der
Kommunalwahl am 12. März
1933 erhält die
NSDAP in Letmathe 18,7 % der Stimmen. Drei
National- sozialisten ziehen in den Gemeinderat ein. |
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30. März 1933
Die Gemeinde
Oestrich ernennt
Adolf Hitler zum Ehrenbürger. |
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1934
Im Sommer 1934 wird der
Volksgarten
fertig gestellt. Erste Planungen gehen zurück bis ins Jahr
1921. |
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15. Dez. 1935
Stadt
Letmathe
Auf
Grund der deutschen Gemeinde- ordnung vom 30. Januar 1935 werden
Letmathe die Stadtrechte
verliehen. |
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5. Juni 1936
Die Grundsteinlegung für die
evangelische
Christuskirche in der
Grüne findet am 5.
Juni 1936 statt. Die Einweihung des Gotteshauses folgte am 6. Mai.
1937
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1938
Der 1917 fertig gestellte
Kiliansdom
erhält eine Kirchturmuhr. |
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Aug. 1938
Die Stadt Letmathe
und das Amt Oestrich
bilden seit dem August 1938 eine
Verwaltungs-
gemeinschaft. |
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10. Nov. 1938
Am Tag nach der
Reichskristallnacht werden die Wohnungen der drei in Letmathe
lebenden Juden verwüstet. |
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1939
Die drei in Letmathe lebenden Juden ziehen nach Köln bzw.
Iserlohn. Zwei werden später in einem KZ umgebracht. |
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Sept.1939
Das Marienhospital
wird als
Reservelazarett beschlagnahmt. Zivile Kranke werden nicht
mehr aufgenommen |
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1940
Im Jahre 1940 fallen auf Letmathe
die
ersten Bomben.
Im Laufe des Krieges werden in
Letmathe und
Oestrich durch Brand-
und Sprengbomben viele Menschen getötet und Häuser zerstört. |
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1940
Die Siedler- gemeinschaft Letmathe wird mit dem Ziel eine
Siedlung auf dem
Dümpelacker zu
errichten im Sommer 1940 gegründet. Erst 1947 wurde mit dem Bau der
ersten Häuser begonnen. |
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11. April 1942
Die katholische Pfarrkirche
St. Mariae Himmelfahrt
in Oestrich
brennt nach einem Luftangriff
völlig aus. Die Neueinweihung der Kirche findet nach provisorischen
Renovierungsarbeiten am 17. Okt. 1943 statt. |
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19. Nov. 1943
Der
schwerste Luft- angriff auf
Letmathe wird am Abend des 19.
Nov. 1943 geflogen. Brandbomben ent- fachen 25 Kleinbrände und einen
Großbrand. Zwei Menschen sterben in einem ge- troffenen Wohnhaus. |
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1944
Im Haus Letmathe
wird eine Nebenstelle des
Letmather Reserve-
lazaretts eingerichtet.
Nach Beendigung des 2. Weltkrieges werden hier bis Ende 1945
russische Kriegs- gefangene behandelt. |
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9. April 1945
Bei dem letzten
Luft- angriff
auf Letmathe wird ein Wohnhaus der Firma Marks getroffen. Sieben
Menschen sterben sofort. Zwei Personen erliegen später ihren
Verletzungen. |
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15. April 1945
Die Bahnhofsbrücke
zwischen Letmathe und Genna wird von deutschen Soldaten gesprengt. |
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16. April 1945
Letmathe wird am 16. April 1945 von
amerikanischen Trup- pen
besetzt. Einen Tag zuvor wird der Turm von
St. Kilian von
einer Granate getroffen. . |
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14. Aug. 1945
Das zuvor von den Amerikanern mit an Tuberkulose erkrankten
Russen belegte
Marienhospital wird von der britischen Militärregierung
beschlagnahmt. |
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19. Nov. 1945
In einer Villa an der Oeger Straße wird ein
Ausweichkrankenhaus
für das von den Briten beschlagnahmte
Marienhospital
in Betrieb genommen. |
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31. Juli 1946
Nachdem das britische Militär das
Marienhospital
am 12. Mai 1946 verlassen hatte kann das Krankenhaus nach der
Instandsetzung am 31. Juli 1946 wieder bezogen werden. |
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1. Okt. 1946
In dem vormaligen Ausweichkrankenhaus an der Oeger Straße
wird das Altenheim St.
Kilian eröffnet. |
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23. Juni 1947
Auf Initiative des KKV Hansa entsteht die Siedlergemeinschaft
Stübbeken. Am 25. März 1948 wird mit dem Bau der Siedlung begonnen.
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1950
Im Jahr 1950 leben in Letmathe (1911),
Oestrich (1730) und in Lössel (203) 3844
Flüchtlinge und
Vertriebene. |
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17. März 1953
Die Stadt Letmathe
ernennt den Lehrer und katholischen Pfarrer
Karl Heimann zum Ehrenbürger. |
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1954
Gründung der
Martin- Luther-Schule als Volksschule in der Untergrüne. |
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17. Juni 1955
Für die katholische Kirche
St. Josef
im Stübbeken
wird am 17. Juni 1955 der Grundstein gelegt. Die Einweihung
ist am 5. Mai 1957. |
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23. Juli 1955
Am 23. Juli 1955 erfolgt die Grundsteinlegung der
evangelischen
Friedenskirche. Das neue Gotteshaus
wird am 10. Nov. 1957
eingeweiht. |
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20. Nov.1955
Der Siedlerverein der
Kolpingsiedlung
im Nordfeld wird gegründet. Die Grundsteinlegung findet am 7. Juli
1957 statt. Die ersten Häuser werden 1958 bezogen. |
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15. Mai 1956
Die Gemeinde
Oestrich ernennt den Haupt- lehrer und Gründer des
Heimatmuseums Oestrich
Richard Heetmann zum Ehrenbürger. |
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1. Okt. 1956
Letmathe schließt sich mit den Gemeinden Oestrich und Lössel zur
neuen Stadt Letmathe
zusammen. |
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1957
Die Westschule wird in
Kilianschule,
die Ostschule in
Brabeckschule und die evangelische Schule in
Albert-Schweizer- Schule umbenannt. |
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5. Aug. 1960
In Dröschede
wird der Grundstein für die evangelische
Adventskirche am
5. Aug. 1960 gelegt. Am 18. Dez.1960 wird die Kirche eingeweiht. |
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15. Aug. 1962
Der Grundstein für die katholische Kirche
Maria Königin in
Lasbeck
wird am 15. Aug. 1962 gelegt. Die Einweihung ist am 30. März 1964 |
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1964
Die katholische Pfarrkirche
St. Mariae Himmelfahrt
in Oestrich
wird grundlegend renoviert. |
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4. Dez.
1965
Der Neubau der evangelischen
Volks- schule
an der Berliner Allee in
Oestrich
wird am 4. Dez. 1965 eingeweiht |
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1966
Zwischen
der
nordfranzösischen Kleinstadt Auchel
und
Letmathe wird eine Städtepartnerschaft geschlossen. |
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18. März 1966
Die Stadt Letmathe
ernennt den katholischen Pfarrer
Friedrich Meckel
zum Ehrenbürger. |
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20. April1966
Das Gymnasium Letmathe
nimmt seine Arbeit auf. Der erste Unterricht findet in
der Wittekindschule in Oestrich statt. |
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1967
Die Brabeckschule
bezieht ihr neues Schulgebäude im
Nordfeld.
Das Gebäude und den Namen Brabeckschule übernimmt die
Sonderschule. |
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1968
Auf Grund der
Volksschulreform von 1968 wird aus der Brabeckschule die
Hauptschule Letmathe. Die Volksschule an der Berliner Allee wird zur
Hauptschule. Aus den Volksschulen Kilianschule, Bartholomäusschule,
Albert-Schweitzer-Schule, Martin-Luther-Schule werden Grundschulen.
Kleinere Volksschulen wie in Lössel oder auf Grürmannsheide werden
geschlossen. |
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25. Aug. 1969
Das neue Schulgebäude des
Gymnasiums Letmathe
an der Aucheler Straße wird eingeweiht. |
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13. Sept.
1969
Das an der Aucheler Straße gelegene Hallenbad, heute
Aquamathe genannt, wird
eröffnet. Die angegliederte Frei- badanlage wird 1971 für die
Öffentlichkeit freigegeben. |
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5. Nov. 1969
Der Grundstein für das neue
Altenheim St. Kilian
wird am 5. Nov. 1969 gelegt. Im Nov. 1971 kann das Haus bezogen
werden. |
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1971
Die Firma
Hoesch kauft Haus Letmathe vom
Fürst zu Bentheim-Tecklenburg-Rheda. |
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18. März 1971
Die Einweihung des neuen Gebäudes der Gartenbauschule des
heutigen
Berufskollegs für Land- und Garten- bau findet am 18. März 1971
statt. |
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1974
Alle Nebengebäude von
Haus
Letmathe
werden abgerissen, die "Tenne" wurde im Westfälisches
Freilichtmuseum Hagen wieder aufgebaut. |
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1974
Die ersten Klassen der
Kilianschule
ziehen in die Nordfeldschule um.
Ein Gebäude der
Kilianschule (West- schule), die
ehemalige Mädchenschule wird abgerissen. |
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21. Nov. 1974
Das
Autobahnteilstück der A46 Anschlussstelle Hohenlimburg-Ost
bis Anschlussstelle Iserlohn-West mit den Anschlussstellen
IS-Letmathe und IS-Oestrich wird für den Verkehr freigegeben. |
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1. Jan. 1975
Letmathe verliert auf Grund der kommunalen Neuordnung
seine Eigenständigkeit und wird nach
Iserlohn
eingemeindet |
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1975
Die Stadt Iserlohn
erwirbt Haus Letmathe
von der Firma Hoesch. |
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10. Dez. 1978
Nach einer äußeren und inneren
Re- novierung wird
die Pfarrkirche von St. Kilian, der
Kiliansdom neu geweiht. |
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17. März 1979
Das
neue
Feuerwehrgerätehaus
am Lennedamm wird der Freiwilligen Feuerwehr Letmathe übergeben. |
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1979
Nach einer gründlichen Renovierung bezieht die Zweigstelle
Letmathe der
Stadtbücherei Iserlohn
Haus Letmathe.
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18. Juni 1981
In Lössel
wird der Grundstein für die evangelische
Brunnenkirche
gelegt. Die Einweihung erfolgt am 4. Juli 1982 |
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1982
Die Hauptschule
Letmathe bezieht ihr neues Gebäude
an der Aucheler Straße.
Die Sonderschule
übernimmt den durch den Umzug der Hauptschule frei ge- wordenen Teil
der Nordfeldschule. |
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1984
Das zweite Gebäude der
"Westschule", die ehemalige Knaben- schule, wird
abgerissen. |
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1. Juli 1984
Der bisherige Träger des
Marienhospitals,
die Kirchengemeinde von St. Kilian, übergibt das Krankenhaus an die
Krankenhaus- gesellschaft des Märkischen Kreises. |
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1984
Die Mark Sauerland Touristik GmbH, eine Tochtergesellschaft des Märkischen
Kreises und der Stadt Iserlohn, erwirbt die
Dechenhöhle von der Deutschen Bundesbahn. |
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1985
Die Hauptschule
an der Berliner Allee
bzw. Unterfeldstraße. wird geschlossen.
Die Bartholomäusschule
(Grundschule) zieht in das alte Schulgebäude der Hauptschule. |
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1986
Die Franziskanerinnen aus Salzkotten,
die seit 1873 im Marien- hospital, im Altenheim und im Kindergarten St Kilian tätig
waren, verlassen aufgrund fehlenden Nach- wuchses Letmathe.
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1994
Im Jahr 1994 wird ca. 100 m östlich der alten Bahnhofsbrücke
eine neue Straßenbrücke über die Lenne
fertig gestellt. |
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